Durch ein geschicktes Zeitmanagement bekomme ich dies ganz gut hin, aber vor allem durch Spaß an der Sache. Außerdem gibt es viele Synergien zwischen dem Profidasein und der Arbeit im Radlabor als Trainer.
Genau, eigentlich ist es genauso. Am Morgen sammele ich harte, praktische Erfahrung auf dem Bike, die ich am Nachmittag an Jedermann weitergeben kann. Mein Trainingspensum beträgt bis zu 20 Stunde pro Woche, ungefähr genauso viele Stunden arbeite ich im Radlabor, also eine fast ein normale 40 Stunden Woche.
Ich war drei Jahre Sportsoldat bei der Bundeswehr und so zusagen ein Vollzeit Profi. Habe dann aber bald gemerkt, dass mich nur Sport zu machen, sportlich nicht weiterbringt. Die Arbeit im Radlabor hat mir dabei geholfen, schneller auf dem Bike zu werden, da ich besser Abschalten konnte. Zudem ist die Arbeit als Trainer inhaltlich sehr nah an dem eines Radprofis und so kann ich viel von dem gewonnene Erkenntnisse mit in meinen Sport transferieren. Außerdem gibt es ja auch noch ein Leben nach dem Sport… wenn auch hoffentlich nicht so bald;)!
„Das Leben geht weiter…“ Hilft mir vor allem nach Niederlagen.
Bei Frühstück mit Sonne, kurzen Hosen, Flip-Flops und einem guten Cappuccino.
Bei einem guten Glas Wein mit leckeren Tapas und tollen Gesprächen.
Ganz klar Kaffee = Espresso, Tee trink ich nur wenn ich krank bin.
Hose´Antonio Hermida, ein wahrer Champion
Wirtschaft
Trainiere hart oder smart